Die „24 Stunden von Bayern“ von A bis Z, Teil 2:

Den Bayerischen Wald und Böhmerwald von ihrer ursprünglichsten und kurzweiligsten Seite erlebten die Wanderer, die einen der begehrten Plätze von „24 Stunden von Bayern“ ergattert hatten. Unsere persönliche Nachbetrachtung handelt im zweiten Teil unter anderem von sehr intensiven Erlebnissen.

Immer war jemand da. Ob man eine Information, eine Fahrgelegenheit, eine Massage oder auch nur ein aufbauendes Wort benötigte – das Organisations-Team schien es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, dass die Wanderer und Besucher nicht nur zufrieden, sondern begeistert waren. Nun: Es hat geklappt.

Journaille. Die vielen Medienvertreter wurden bestens versorgt. Sogar die Luchse im Freigehege kamen hervor um sich filmen und fotografieren zu lassen.

Kinderlandtag, bayerisch-böhmischer. Geo-Caching, Robin-Hood-Rallye, 20 Spiel-Stationen – und ein unglaublich freundliches und geduldiges Team sorgten für glückliche Kinder und zufriedene Eltern. So soll es sein.

Langsamkeit. Die Ge(h)nuss-Wanderer unter den Teilnehmern der „24 Stunden von Bayern“ machten öfter Pause, gingen langsamer, schauten und hörten viel – und machten die Veranstaltung zu ihrem persönlichen Alle-Sinne-Erlebnis.

Massagen gab es in der Wellness-Arena in Bayerisch-Eisenstein und von den Nationalpark-Partnern beim „Haus zur Wildnis“. Man sagt: Manche Wanderer wollten gar nicht mehr von der Liege runter.

Nationalpark Bayerischer Wald. Die Strecke 2 führte tief in den Nationalpark. Dabei gab es auch eine Menge zu erfahren – über Wasser, Wald und Tierwelt. Spannend.

Oben auf dem Großen Arber den Sonnenuntergang und Tagesanbruch zu erleben. Kann man nicht beschreiben, muss man erlebt haben.

Programm. Dass die Veranstaltung so richtig „rund“ geworden war, dafür sorgten neben Streckenführung und Betreuung auch die vielen Attraktionen des Rahmenprogramms. Auf den drei Strecken ebenso wie auf dem Wandermarktplatz und beim „Haus zur Wildnis“: Kurzweilig und unaufdringlich zeigten sich die Partner und Freunde des Bayerischen Waldes von ihren besten Seiten.

Quälen gehört für die meisten Teilnehmer zu den „24 Stunden von Bayern“ auch dazu. 66 Kilometer wandern tut manchmal auch weh – umso größer sind Freude und Stolz darüber, es geschafft zu haben. Kann man nicht beschreiben, muss man erlebt haben.

Zu Teil 1 der Nachbetrachtungen der „24 Stunden von Bayern“ >> hier.

Teil 3 der persönlichen Nachbetrachtung folgt morgen.

Wandern im ArberLand

Mit den Waidlern singen .....mia san vom Woid dahoam...

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